Mayr und Dobusch machen Anwaltskosten "derzeit" nicht geltend

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Der frühere Linzer Bürgermeister Franz Dobusch und Ex-Finanzstadtrat Johann Mayr haben vorerst doch nicht den Ersatz ihrer Anwaltskosten durch die Stadt Linz verlangt. Beide waren in einem Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Abschluss des Swap 4175 angeklagt - wurden aber freigesprochen. Die Kosten für ihre rechtliche Vertretung - angeblich rund 120.000 Euro - müsste die Stadt Linz erstatten. Wie das Büro von Bürgermeister Luger verlautbarte, werden die beiden diese Summe "derzeit" nicht einklagen. Für Werner Penn gilt dies allerdings eher nicht - er wird wohl den Rechtsweg einschlagen, um die Anwaltshonorare in Höhe von rund 250.000 Euro von seinem Ex-Arbeitgeber zu erhalten.

Last modified on Monday, 24 November 2014 12:05
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