Sep 23, 2017 Last Updated 10:10 AM, Dec 12, 2016

Was ist die Aufgabe des Sonder-Kontrollausschusses…

Im Mai 2011 wurde von der Stadt Linz ein eigener Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der politischen Verantwortlichkei...

Warum sind die anfallenden Zinsen auf die Schadens…

Die gesetzlichen Verzugszinsen betragen acht Prozent. Bei einer Schadenssumme von 417,7 Millionen Euro fallen demnach je...

War die Stadt Linz über die Entwicklung des Swap 4…

Die Stadt Linz war laufend über die Entwicklung des Swap 4175 informiert und zum Handeln eingeladen. Es gab ab Abschluss...

Worum geht es beim Swap 4175?

Die Stadt Linz hatte 2005 eine Anleihe in CHF in der Höhe von 195 Mio. begeben und musste halbjährlich für diesen Betrag...

Gibt es noch Chancen auf einen Vergleich?

Die BAWAG P.S.K.  ist weiterhin an einer außergerichtlichen Einigung mit der Stadt Linz interessiert, aber auch  – wenn ...

Hat die Stadt Linz nur einen Swap abgeschlossen?

Der gerichtsanhängige Swap 4175 war nicht das erste und einzige Finanztermingeschäft der Stadt Linz. Im September 2006 -...

Wie funktionierte Swap 4175?

Die BAWAG P.S.K. übernahm das Zinsrisiko für die Frankenanleihe bis zum sogenannten „Strike“ bei einem Kurs von 1,54 zum...

Wieso wurde die Stadt Linz aufgefordert, Aufsichts…

"Das höchste Bankprodukt das ich kenne, ist ein Bausparvertrag oder ein Sparbuch", so verantwortete sich  Johann Mayr En...

Warum dauert das Verfahren so lange?

Die Stadt Linz hat mit zahlreichen Fristerstreckungsanträgen, sowie Ablehnungsanträgen gegen Laienrichter und Sachverstä...

Warum entschlägt sich der ehemalige Finanzdirektor…

Die Stadt Linz führt seit Februar 2012 ein Disziplinarverfahren gegen Werner Penn wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Doku...

Wieso wurde die Stadt Linz aufgefordert, Aufsichtsratsprotokolle der Immobilien Linz GmbH vorzulegen?

Freigegeben in FAQs

"Das höchste Bankprodukt das ich kenne, ist ein Bausparvertrag oder ein Sparbuch", so verantwortete sich  Johann Mayr Ende September 2013 als Zeuge vor dem Handelsgericht Wien. Johann Mayr war rund zehn Jahre lang Linzer Finanzstadtrat, studierte unter anderem an der London School of Economics und an der Emory Business School. Johann Mayr war auch Aufsichtsratsvorsitzender der Immobilien Linz GmbH (ILG), einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Stadt Linz. Auch die ILG hatte mehrere Swap-Geschäfte abgeschlossen, die im Aufsichtsrat diskutiert wurden. Anhand der Aufsichtsratsprotokolle könnte man also nachvollziehen, ob Mayr tatsächlich jedes Verständnis für Finanzprodukte fehlte, die komplexer sind als ein Bausparer. Am 7.11.2008 wurde die Swap-Thematik (insbesondere Bewertungen) im Aufsichtsrat der ILG im Detail diskutiert. Sollte sich herausstellen, dass Mayr sich im ILG-Aufsichtsrat sehr wohl sachkundig zu den Swap-Geschäften geäußert hat, steht der Verdacht der falschen Zeugenaussage vor dem Handelsgericht Wien im Raum. Bis jetzt ist die Stadt Linz der Aufforderung zur Vorlage der ILG-Aufsichtsratsprotokolle von Richter Pablik allerdings nicht nachgekommen.

Letzte Änderung am Mittwoch, 19 November 2014 10:57