Was geschah nach dem Abschluss?

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Nach anfänglicher positiver Entwicklung, aus der der Stadt Linz CHF-Erträge aus dem Swap 4175 zugeflossen sind (in den Jahren 2007 bis 2009 in Summe rund 10 Millionen CHF), haben sich durch die globale Wirtschaftskrise ungünstige Wechselkurs-Relationen zwischen Euro und Schweizer Franken ergeben. Dies führte zuerst zu einer schlechteren Bewertung des Geschäfts (negativer Marktwert) und in der Folge auch zu Zahlungspflicht durch die Stadt Linz. Im Oktober 2011 erklärte die Stadt Linz, keine Zahlungen aus dem Swap 4175 mehr zu leisten und brachte Klage gegen die BAWAG P.S.K. ein. Wenige Tage später brachte die BAWAG P.S.K. eine Widerklage ein, die Stadt Linz wird auf Vertragsbruch geklagt. Beide Klagen werden zusammen im Rahmen eines Zivilverfahrens vor dem Handelsgericht in Wien verhandelt.

Last modified on Wednesday, 19 November 2014 10:56
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