22. Dezember 2015

Published in Zivilverfahren

Der Linzer Swap-Prozess zieht sich in die Länge: Das vom Richter beauftragte Experten-Gutachten konnte bei der Verhandlungsrunde am 22. Dezember nicht vorgelegt werden. Vielmehr wurde der Umfang erweitert. Neuen Schätzungen zufolge soll das Gutachten zum Swap 4175 nun im Juni 2016 vorliegen. Auch eine Aussage des Linzer Ex-Finanzdirektors Werner Penn lässt weiter auf sich warten. Laut Penns Anwalt ist sein Mandant aus gesundheitlichen Gründen vorerst nicht vernehmungsfähig. Für Richter Andreas Pablik stand jedoch fest: "Ohne Einvernahme von Penn ist ein Urteil denkunmöglich." Die Fortsetzung des Swap-Prozesses wurde von Richter Andreas Pablik auf unbestimmte Zeit verschoben.

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