Sep 23, 2017 Last Updated 10:10 AM, Dec 12, 2016

Wieso wurde die Stadt Linz aufgefordert, Aufsichts…

"Das höchste Bankprodukt das ich kenne, ist ein Bausparvertrag oder ein Sparbuch", so verantwortete sich  Johann Mayr En...

Warum sind die anfallenden Zinsen auf die Schadens…

Die gesetzlichen Verzugszinsen betragen acht Prozent. Bei einer Schadenssumme von 417,7 Millionen Euro fallen demnach je...

Was ist die Aufgabe des Sonder-Kontrollausschusses…

Im Mai 2011 wurde von der Stadt Linz ein eigener Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der politischen Verantwortlichkei...

War der Swap 4175 ein marktübliches Geschäft?

Das streitgegenständliche Swap-Geschäft mit der Stadt Linz ist ein marktübliches Geschäft. Die Stadt Linz hat vor Auftr...

Wie funktionierte Swap 4175?

Die BAWAG P.S.K. übernahm das Zinsrisiko für die Frankenanleihe bis zum sogenannten „Strike“ bei einem Kurs von 1,54 zum...

Warum entschlägt sich der ehemalige Finanzdirektor…

Die Stadt Linz führt seit Februar 2012 ein Disziplinarverfahren gegen Werner Penn wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Doku...

Was geschah nach dem Abschluss?

Nach anfänglicher positiver Entwicklung, aus der der Stadt Linz CHF-Erträge aus dem Swap 4175 zugeflossen sind (in den J...

Hat die Stadt Linz den Swap nicht verstanden?

Die wechselseitigen Zahlungsverpflichtungen aus dem Swap 4175 konnten zu jedem Zeitpunkt für jedes Kursniveau errechnet ...

War die Stadt Linz über die Entwicklung des Swap 4…

Die Stadt Linz war laufend über die Entwicklung des Swap 4175 informiert und zum Handeln eingeladen. Es gab ab Abschluss...

Wie hoch sind die Kosten für das Verfahren?

Im Zivilverfahren verursacht ein Prozesstag von neun Stunden für BAWAG P.S.K. und die Stadt Linz jeweils tarifliche Kost...

Das HG Wien weist den Ablehnungsantrag gegen den Sachverständigen der Stadt Linz ab. Es seien keine Hinweise auf eine mögliche Befangenheit des Professor Wystup gegeben. Die Stadt Linz wird dazu verurteilt, der BAWAG P.S.K EUR 30.601,50 an Verfahrenskosten zu bezahlen.

Die Stadt Linz lehnt den Sachverständigen Professor Wystup ab, obwohl sie ihn selbst vorgeschlagen hat. Als Grund für dessen Ablehnung gibt sie an, dass Professor Wystup Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance sei. Professor Heidorn, der ebenfalls an dieser Hochschule lehrt, hat im Strafverfahren gegen Mag. Penn und Dr. Mayr ein Gutachten verfasst, daher sei Professor Wystup befangen. Die Krux dabei: In ihrem Vorschlag hat die Stadt Linz noch extra betont, dass die Professur an der Frankfurt School of Finance eine der Qualifikationen sei, die Professor Wystup auszeichne und seine Eignung als Sachverständiger unterstreiche.

Die beiden deutschen Finanzexperten Professor Dr. Wystup und Professor Schmid werden vom Gericht zu Sachverständigen bestellt.

Mündliche Verhandlung und Zeugeneinvernahme vor dem HG Wien

Die Stadt Linz und die BAWAG P.S.K. schlagen dem Gericht eine Reihe von Experten vor, die als Sachverständige in Frage kommen. Auf den Listen beider Parteien findet sich ein gemeinsamer Name: Professor Uwe Wystup.

Mündliche Verhandlung vor dem HG Wien

Zeugeneinvernahmen am HG Wien

Zeugeneinvernahmen am HG Wien

Zeugeneinvernahmen am HG Wien

Zeugeneinvernahme von Dr. Franz Dobusch vor dem HG Wien

Verfahren

 

Verfahren

 

Die Stadt Linz stellte im Oktober 2011 die Zahlungen aus dem Swap 4175 an die BAWAG P.S.K. ein.

Zivilverfahren

09. Dezember 2016

Das Sachverständigengutachten von Uwe Wystup und Thorsten Schmidt...

11. November 2016

Nach langer Verfahrenspause ist für 11.11.2016 eine neue...

22. Dezember 2015

Der Linzer Swap-Prozess zieht sich in die Länge: Das...

13. März 2015

Nach fast drei Monaten Pause wurde am Wiener...

12. September 2014

Mit Beschluss vom 12. September 2014 hat ein...